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	<title>The Impassioned Eye</title>
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	<description>Der Fotografie-Blog von Robert Glas</description>
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		<title>Lissabon &#8211; ein Reisebericht</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 07:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die spontane Entscheidung, Lissabon als nächstes Reiseziel für eine Foto-Tour auszusuchen, hat sich als goldrichtig erwiesen. Zunächst war ja eigentlich eine Reise nach Irland angedacht, Florenz war auch noch in der engeren Auswahl. Nach kurzer Recherche (&#8220;schönste Städte Europas&#8221;) ist mir aber auch das mir bisher in dieser Hinsicht eher unbekannte Lissabon aufgefallen. Gesehen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2011%2F04%2F17%2Flissabon-ein-reisebericht%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><div id="attachment_412" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/04/20110406-lissabon-stadt-36.jpg"><img src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/04/20110406-lissabon-stadt-36.jpg" alt="Lissabon - Fototrip" title="Lissabon - Fototrip" width="600" height="400" class="size-full wp-image-412" /></a><p class="wp-caption-text">Lissabon - Fototrip</p></div>
<p>Die spontane Entscheidung, Lissabon als nächstes Reiseziel für eine Foto-Tour auszusuchen, hat sich als goldrichtig erwiesen. Zunächst war ja eigentlich eine Reise nach Irland angedacht, Florenz war auch noch in der engeren Auswahl. Nach kurzer Recherche (&#8220;schönste Städte Europas&#8221;) ist mir aber auch das mir bisher in dieser Hinsicht eher unbekannte Lissabon aufgefallen. Gesehen &#8211; gebucht <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Stadt hatte jedenfalls genug Potential, mich auf meiner Fotoreise zu begeistern. Enge Gassen, bergauf, bergab &#8211; kaum eine gerade Straße, alles ist hügelig. Was zunächst einfach nur anstrengend klingt (vieles ist gepflastert, nicht geteert!), entpuppt sich tatsächlich als recht anstrengend, aber auch als wunderschön. Der große Vorteil: es gibt viele Aussichtspunkte (&#8220;Miradouros&#8221;), von denen sich ein wunderbarer Blick über die Stadt bietet.</p>
<p>Dazu kommen noch abenteuerliche Fortbewegungsmittel wie ur-alte Straßenbahnen, Aufzüge und Standseilbahnen. Im Grunde sind das alles irgendwie Trams. Die einen fahren gerade (äh &#8211; bergauf, bergab), die Aufzüge (Elevadores) sind wirklich ebensolche und bringen einen mal eben einen Stadtteil höher. Schon etwas seltsam, man steigt unten im Viertel ein, steigt oben aus und geht dann quasi mehr oder weniger über die Dächer der Unterstadt ins obere Viertel weiter. Die Standseilbahnen sind ebenfalls Trams, die allerdings an den jeweiligen Steigungswinkel der recht steilen Strecken angepasst sind. Man sitzt also waagrecht drin, während es bergauf oder -ab geht.</p>
<div id="attachment_409" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/04/20110406-lissabon-stadt-32.jpg"><img src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/04/20110406-lissabon-stadt-32-200x300.jpg" alt="Lissabon - Elvadores" title="Lissabon - Elvadores" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-409" /></a><p class="wp-caption-text">Lissabon - Elvadores</p></div>
<p>Das Stadtbild prägen auch viele tolle Graffitis, hier sind echte Künstler am Werk, ein Traum, wenn man ein Auge dafür hat und das als Kunst wahrnehmen kann und will. Daneben gibt es natürlich auch viele Schmierereien, die zusammen mit teils recht zerfallenen alten Häusern auch für eine gewissen Schmuddel sorgen. Mir ist das auf meiner Reise aber überhaupt nicht negativ aufgefallen, für mich passte es einfach ins große Ganze aus <em>alt</em> und <em>neu</em> in dieser durchgerüttelten Stadt, Lissabon.</p>
<div id="attachment_410" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/04/20110406-lissabon-graffiti-art-21.jpg"><img src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/04/20110406-lissabon-graffiti-art-21-300x200.jpg" alt="Lissabon Graffiti Art" title="Lissabon Graffiti Art" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-410" /></a><p class="wp-caption-text">Lissabon Graffiti Art</p></div>
<p>Durchgerüttelt oder wachgerüttelt wird man auch in Lissabons Nachtleben, das ich vor allem im Bairo Alto als unglaublich intensiv und außergewöhnlich erleben durfte. Die tagsüber romantischen Aussichtspunkte verwandeln sich nachts in immer noch romantische, aber ebenso wilde und ausgelassene Partygebiete. Hier wird gefeiert und getrunken als gäbe es keinen Morgen mehr. Die engen, unscheinbaren Gassen werden zu Partymeilen, die ihresgleichen suchen. Plötzlich ist überall eine Bar, wo nachmittags nur zugeklappte Fensterläden und gähnende Leere zu sehen war.<br />
Nicht ganz. Mir sind auf dem Photowalk durchs Viertel die unzähligen Flaschen und Caipi-Becher aufgefallen, entweder mit Limetten oder Erdbeeren gefüllt. Das hat mich dann doch irgendwie neugierig gemacht, so dass das am Abend mal erforscht werden musste. Der halbe Liter Caipi für € 5,50, kein Wunder, dass die Leute so ausgelassen feiern <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wer nach Lissabon möchte, kann dies täglich über mehrere Direktflüge z.B. von München aus machen. Lissabon hat einen Stadtflughafen, was sich auch ins Stadtbild fügt. In den höheren Vierteln in der Einflugschneise wird man regelmäßig von tief Fliegenden Jets überflogen, das war etwas ungewöhnlich. Zur Folge hat das erfreulicherweise sehr kurze Wege zum Flughafen. Mit kleinen Gepäckstücken (keine großen Koffer!) kann man sogar den normalen Stadtbus nehmen (ca. 20 Minuten ins Zentrum). Ansonsten nimmt man den Aerobus.</p>
<p>Ein wichtiger Hinweis noch: Google Maps ist wegen der nicht ersichtlichen Höhenunterschiede mit Vorsicht zu genießen. Wenn man sich darauf verlässt, dass &#8220;das ja gleich um die Ecke ist&#8221; &#8211; steht man unter Umständen vor einer hohen Häuserwand, wenn das Ziel mal eben in einem der höhergelegenen Viertel ist und man sich gerade unten befindet. Das sollte man berücksichtigen. Als Orientierung kann man auch die Straßennamen zu Hilfe nehmen (Rua &#8211; Straße, meist etwas größer und befahrener; Travessa verbindet meist horizontal zwei Ruas oder Calçadas; Calçadas sind die schönen Gassen, die meist steil nach oben führen &#8211; immer recht sehenswert!).</p>
<p>Zu guter Letzt: Tagestickets kaufen! Wer ein solches (3,95 € Stand April 2011) besitzt, kann sämtliche Trams, Metros, Busse und Aufzüge benutzen. Eine Einzelfahrt (gilt immer für rauf und runter) kostet nämlich allein schon 3 €. Das lohnt sich also für die 200m Fahrt aufwärts meist nicht im Einzelpreis.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2011%2F04%2F17%2Flissabon-ein-reisebericht%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><fb:share-button href="http://www.the-impassioned-eye.de/2011/04/17/lissabon-ein-reisebericht/" type="box_count"></fb:share-button>]]></content:encoded>
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		<title>Moderne Bewerbungsfotos in Muenchen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 18:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit häufen sich die Anfragen für ein Bewerbungsfoto Shooting in meinem Studio München. Ich sehe diese Entwicklung mit großer Freude. Mit jedem Shooting lerne ich etwas dazu und ebne den Weg für moderne Bewerbungsfotos. Wie bereits im ersten Teil zum Thema moderne Bewerbungsfotos erwähnt bin ich bei den Fotoshootings immer auf der Suche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2011%2F01%2F20%2Fmoderne-bewerbungsfotos-in-muenchen%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p><img class="aligncenter size-medium" title="Hansi Fotoshooting" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/themes/magnifolio/image.php?width=600&amp;height=313&amp;cropratio=600:313&amp;image=/images/20110120-hansi-01.jpg" alt="" width="480" height="250" /><br />
In letzter Zeit häufen sich die Anfragen für ein Bewerbungsfoto Shooting in meinem Studio München. Ich sehe diese Entwicklung mit großer Freude. Mit jedem Shooting lerne ich etwas dazu und ebne den Weg für moderne Bewerbungsfotos.</p>
<p>Wie bereits im ersten Teil zum Thema <a href="http://www.the-impassioned-eye.de/2010/08/27/still-alive-kickin-bewerbungsfotos-in-muenchen/">moderne Bewerbungsfotos</a> erwähnt bin ich bei den Fotoshootings immer auf der Suche nach dem Besonderen. Aus jeder Person möchte ich etwas herausholen, das über den klassischen Schnellschuss beim Fotografen hinaus geht. Das funktioniert nur, wenn man sich ausreichend Zeit nimmt und auf jedes Detail acht gibt.<br />
<span id="more-378"></span><br />
Gestern war ich in der besonderen Situation, moderne Bewerbungsfotos für einen befreundeten Fotografen (Hansi, <a href="http://www.pixelpuke.de/">pixelpuke.de</a>) fotografieren zu dürfen. Das war insofern besonders, weil es zum Einen leichter ist, jemanden mit Ahnung von der Materie zu fotografieren (ich unterstelle: weniger Kamerascheu, bringt eigene Ideen mit). Zum Anderen birgt es aber auch eine besondere Herausforderung. Denn im Grunde könnte man das ja auch im Selbstporträt hinbekommen (übrigens meine Art, Bewerbungsfotos von mir zu fotografieren). Also muss es schon ein besonderes Ergebnis werden, auch in der Bildbeurteilung ist der Mann vom Fach natürlich geübter als ein Laie.</p>
<p>Diese Herausforderung habe ich aber gerne angenommen, und mit den Ergebnissen sind wir auch sehr zufrieden. Noch dazu hat es viel Spass gemacht und wir konnten in Ruhe bis zu der aus meiner Sicht besten Lichtqualität experimentieren.</p>
<div id="attachment_379" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/01/20110119-bewerbungsfotos-hansi-01.jpg"><img class="size-medium wp-image-379  " title="Bewerbungsfotos in München - Hansi" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/01/20110119-bewerbungsfotos-hansi-01-200x300.jpg" alt="Bewerbungsfotos in München - Hansi" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfotos in München - Hansi Dieses Foto zeigt ein frühes Zwischenergebnis. Die rechte Seite ist noch etwas zu hell, der linken Seite fehlt dagegen die Akzentuierung.</p></div>
<div id="attachment_380" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/01/20110119-bewerbungsfotos-hansi-02.jpg"><img class="size-medium wp-image-380 " title="Bewerbungsfotos in München - Hansi" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/01/20110119-bewerbungsfotos-hansi-02-200x300.jpg" alt="Bewerbungsfotos in München - Hansi" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfotos in München - Hansi Dagegen zeigt dieses weiterentwickelte Foto einen klaren Akzent auf der linken Seite durch das Rim-Light auf der Schulter und das Streiflicht am Kopf.</p></div>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>Doch nicht nur direkte Freunde kommen zum Bewerbungsfotos machen, auch Freundesfreunde und Freunde von Freunden von Freunden sind schon weiterempfohlen worden. So einen Schneeballeffekt mal selbst mitzuerleben, ist sehr erfreulich und gibt mir viel Mut und Lust, weiterzumachen. Denn ein besseres Kompliment an meine Leistung kann ich mir gar nicht vorstellen, als über mehrere Ecken weiterempfohlen zu werden.</p>
<p>So ging es auch bei dem Bewerbungsfoto Shooting mit Tanja darum, das ideale Foto zu erschaffen, um beim ersten Eindruck bei der Bewerbung zu punkten. Auch hier habe ich ein bis ins letzte Detail angepasste Licht entworfen.</p>
<div id="attachment_381" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/01/20110112-bewerbungsfotos-tanja-seiler-01.jpg"><img class="size-medium wp-image-381" title="Bewerbungsfotos in München - Tanja" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/01/20110112-bewerbungsfotos-tanja-seiler-01-200x300.jpg" alt="Bewerbungsfotos in München - Tanja" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfotos in München - Tanja</p></div>
<div id="attachment_382" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/01/20110112-bewerbungsfotos-tanja-seiler-03.jpg"><img class="size-medium wp-image-382 " title="Bewerbungsfotos in München - Tanja" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2011/01/20110112-bewerbungsfotos-tanja-seiler-03-200x300.jpg" alt="Bewerbungsfotos in München - Tanja" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfotos in München - Tanja</p></div>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>Die erfreulichste Nachricht am heutigen Tag war, dass ich nun auch über das Internet (Google Bildersuche, &#8220;Bewerbungsfotos modern in München&#8221;, Platz 1) gefunden wurde. Das öffnet natürlich noch ganz andere Möglichkeiten zur Expansion <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2011%2F01%2F20%2Fmoderne-bewerbungsfotos-in-muenchen%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><fb:share-button href="http://www.the-impassioned-eye.de/2011/01/20/moderne-bewerbungsfotos-in-muenchen/" type="box_count"></fb:share-button>]]></content:encoded>
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		<title>Fotografische Orientierung – Teil 2</title>
		<link>http://www.the-impassioned-eye.de/2010/12/14/fotografische-orientierung-%e2%80%93-teil-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 22:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Fortsetzungsartikel widmet sich erneut der Frage nach dem richtigen Weg, der fotografischen Zukunft.

Die letzten vier Wochen haben wieder gezeigt, wie schön abwechslungsreich das Hobby Fotografie ist:

- zwei spontane Bewerbungsfoto Shootings (eines davon quasi über Nacht ausgemacht)

- ein Auftragsshooting on Location

- ein umfangreicheres Shooting für ein Weihnachtsgeschenk mit vielen Outfits und verschiedenen Szenen

- die Rose als Stillleben

- zwei "Winterwonderland" Photowalks

- Lichtexperiemente mit Vasen nach dem Bright-Field und Dark-Field Ansatz aus dem wunderbaren Fotografie Buch "Light - Science and Magic. An Introduction to Photographic Lighting".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F12%2F14%2Ffotografische-orientierung-%25e2%2580%2593-teil-2%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Dieser Fortsetzungsartikel (<a href="http://www.the-impassioned-eye.de/2010/11/11/fotografische-orientierung-moeglichkeiten-chancen/">Teil 1</a>) widmet sich erneut der Frage nach dem richtigen Weg, der fotografischen Zukunft.</p>
<div id="attachment_364" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101210-winter-06.jpg"><img class="size-full wp-image-364" title="Quo vadis?" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101210-winter-06.jpg" alt="Quo vadis?" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Quo vadis?</p></div>
<p>Die letzten vier Wochen haben wieder gezeigt, wie schön abwechslungsreich das Hobby <strong>Fotografie </strong>ist:<br />
<span id="more-363"></span><br />
- zwei spontane Bewerbungsfoto Shootings (eines davon quasi über Nacht ausgemacht)</p>
<div id="attachment_365" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101111-IMG_6729.jpg"><img class="size-full wp-image-365" title="Bewerbungsfotos in München" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101111-IMG_6729.jpg" alt="Bewerbungsfotos in München" width="400" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfotos in München</p></div>
<div id="attachment_366" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101205-IMG_8582.jpg"><img class="size-full wp-image-366" title="Bewerbungsfotos in München" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101205-IMG_8582.jpg" alt="Bewerbungsfotos in München" width="450" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfotos in München</p></div>
<p>- ein Auftragsshooting on Location</p>
<p>- ein umfangreicheres Shooting für ein Weihnachtsgeschenk mit vielen Outfits und verschiedenen Szenen</p>
<div id="attachment_368" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101130-lolli-01.jpg"><img class="size-full wp-image-368" title="Sweet Candyshot - farbige Zuckerstange" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101130-lolli-01.jpg" alt="Sweet Candyshot - farbige Zuckerstange" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Sweet Candyshot - farbige Zuckerstange</p></div>
<p>- die Rose als Stillleben</p>
<div id="attachment_367" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101130-rose-26.jpg"><img class="size-full wp-image-367" title="Still Life - Rose" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101130-rose-26.jpg" alt="Still Life - Rose" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Still Life - Rose</p></div>
<p>- zwei &#8220;Winterwonderland&#8221; Photowalks</p>
<div id="attachment_369" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101210-winter-02-quer.jpg"><img class="size-full wp-image-369" title="Photowalk im Winter" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101210-winter-02-quer.jpg" alt="Photowalk im Winter" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Photowalk im Winter</p></div>
<div id="attachment_370" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101212-isar-photowalk-16.jpg"><img class="size-full wp-image-370" title="Photowalk im Winter - bei Offenblende" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101212-isar-photowalk-16.jpg" alt="Photowalk im Winter - bei Offenblende" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Photowalk im Winter - bei Offenblende</p></div>
<p>- Lichtexperiemente mit Vasen nach dem Bright-Field und Dark-Field Ansatz aus dem wunderbaren Fotografie Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0240808193?ie=UTF8&amp;tag=gratisprucdes-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0240808193" target="_blank">Light &#8211; Science and Magic. An Introduction to Photographic Lighting</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gratisprucdes-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0240808193" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<div id="attachment_371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 464px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101211-bright-field-approach-11.jpg"><img class="size-full wp-image-371" title="Glas - Lichtexperiment - Bright-Field und Dark-Field Ansatz" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/12/20101211-bright-field-approach-11.jpg" alt="Glas - Lichtexperiment - Bright-Field und Dark-Field Ansatz" width="454" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Glas - Lichtexperiment - Bright-Field und Dark-Field Ansatz</p></div>
<p>Allein diese Beispiele der letzten vier Wochen zeigen wieder sehr deutlich, wie vielfältig man sich in der Fotografie austoben kann.</p>
<p>Eine interessante und lehrreiche Erfahrung war mein erstes richtiges on Location Fotoshooting, das mir doch noch einige Hausaufgaben gegeben hat. Ich denke, es ist wichtig, solche Experimente zu wagen, dabei Fehler zu machen und daraus zu lernen. Nur so kann man sich auch verbessern und weiterentwickeln. Auch wenn es für mich immer schwierig ist, das Positive zu sehen, wenn Fehler passieren. Mit der Zeit erkennt man den Wert und die resultierende Weiterentwicklung und Reifung.</p>
<p style="text-align: left;">Außerdem haben mir die beiden spontanten Winter Photowalks wieder gezeigt, wie wichtig es ist, einfach mit der Kamera raus zu gehen. Sich treiben zu lassen. Nachzudenken, Motive zu sehen. Situation zu erkennen. Mit widrigen oder ungewohnten Bedingungen zurecht zu kommen. Aus einem langweiligen, verkaterten und trüben Sonntag Nachmittag ansprechende Bilder herausholen.<br />
Nachdem das Wetter nicht wirklich toll war, hab ich schon nach den ersten paar Metern gezweifelt, ob ich die richtigen Motive finden werde. Ich war an der Isar unterwegs, weit und breit eigentlich nichts spannedes. Bis ich zur ersten Brücke gekommen bin und auf schwarzweiß Modus gestellt hab. Farbe war an diesem trüben Tag sowieso nicht viel vorhanden. Die Kontraste haben mich beinahe umgehauen, in Verbindung mit der Offenblende (Sigma 30mm 1.4) hat sich ein richtig toller Look ergeben.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Denk in schwarzweiß. Sieh Muster, Texturen und Kontraste </em></p>
<p style="text-align: left;">hab ich tatsächlich vor mich her gesagt. Immer und immer wieder. Bis ich im Flow war. Dann klappt das einfach so.</p>
<p>Als es dann auch noch zu schneien begann, war ich richtig froh, rausgegangen zu sein und die Kamera dabei zu haben. Starker Schneefall ist gerade mein Lieblingsthema. Genial, wie sich die Welt verändert, super spannend, was auf so einem Foto an Dynamik zu sehen ist. Ich werd es wieder tun.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Hallo Winter, herzlich willkommen!</em></p>
<p style="text-align: left;">Inzwischen wurden übrigens meine drei Bewerbungsvideos bei istockphoto akzeptiert, ich kann nun auch Stockvideos hochladen und verkaufen. Jetzt fehlt nur noch der richtige Footage <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Doch ich möchte mich nicht zu sehr auf die kommerzielle Fotografie versteifen. Das Hobby und der Spass steht ja im Vordergrund, und glücklicherweise ist es ja nicht so, dass ich damit meinen Lebensunterhalt verdienen müsste.</p>
<p style="text-align: left;">Ich möchte deswegen auch die nächste Zeit intensiv nutzen, um spontane Kreativprojekte und diverse Winter Photowalks durchzuführen. Da sehe ich momentan das größte Potential, um meiner wiedergewonnenen Kreativität freien Lauf zu lassen.</p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Fotografische Orientierung &#8211; Moeglichkeiten und Chancen</title>
		<link>http://www.the-impassioned-eye.de/2010/11/11/fotografische-orientierung-moeglichkeiten-chancen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 12:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auftrag]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Clips]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es liegen spannende und lernintensive dreieinhalb Jahre Fotografie-Geschichte hinter mir. Ich habe in dieser Zeit viel gelernt, habe mich vom Status Quo (erste Erfahrungen mit einer Canon EOS 350D mit Kit-Objektiv) bis zum eigenen Heimstudio mit Canon EOS 7D und Studioblitzanlage entwickelt. Dabei habe ich die unterschiedlichsten Genres der Fotografie kennengelernt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F11%2F11%2Ffotografische-orientierung-moeglichkeiten-chancen%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><div id="attachment_352" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/11/76496_1549710538095_1095046230_31534181_2910681_n.jpg"><img class="size-full wp-image-352 " title="Einzelnes Schaf" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/11/76496_1549710538095_1095046230_31534181_2910681_n.jpg" alt="Einzelnes Schaf" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Quo Vadis?</p></div>
<p>.</p>
<p>Es liegen spannende und lernintensive dreieinhalb Jahre Fotografie-Geschichte hinter mir. Ich habe in dieser Zeit viel gelernt, habe mich vom Status Quo (erste Erfahrungen mit einer Canon EOS 350D mit Kit-Objektiv) bis zum eigenen Heimstudio mit Canon EOS 7D und Studioblitzanlage entwickelt. Dabei habe ich die unterschiedlichsten Genres der Fotografie kennengelernt.</p>
<p>Anfangs habe ich, wie wohl meistens üblich, Blümchen im Botanischen Garten und Tiere im Tierpark fotografiert.<br />
Es folgt ein Weitwinkel-Objektiv und das Interesse für außergewöhnliche Perspektiven und Landschaften.<br />
Später werden mit dem Kauf der Canon EOS 40D im Macro-Kit ganz neue Welten entdeckt. Es folgt die erste Studio-Fotografie im Lichtwürfel mit dem Ziel Stock-Fotografie. Vermarktung der eigenen Fotos, des eigenen Hobbies. Das klang vielversprechend. Seit der Anmeldung vor 3 Jahren lässt der große Durchbruch aber auf sich warten.<br />
<span id="more-351"></span><br />
Der nächste große Meilenstein war der Beginn der Porträt-Fotografie. Nach 2 Jahren Lehrzeit war ich soweit, dass ich mir das Fotografieren von Menschen zugetraut habe. Die Bedienung der Kamera und die Prinzipien der Fotografie waren verinnerlicht, das war für mich die Grundvoraussetzung. Seitdem sind einige spanndene, teils sehr kreative Aufnahmen entstanden und es hat riesig Spass gemacht, sowohl das Fotografieren im Studio, als auch draussen in der Natur.</p>
<p>Nach meinem Umzug Ende Juli hab ich mir einen Traum erfüllt und ein eigenes Heimstudio zum Fotografieren eingerichtet. So hab ich nun genug Platz für das Hintergrundsystem, für die Studioblitzanlage und für weitere Fotografie- und Licht-Accessoires. Der große Vorteil am eigenen Studio ist, dass es jederzeit einsatzbereit ist (wenn nicht gerade wieder Wäsche darin aufgehängt ist ;o)), was eine kommerzielle Nutzung auch kurzfristig ermöglicht.</p>
<p>Diese große Abwechslung und Kurzweile der Fotografie haben mich immer begeistert, gefordert und motiviert. Die Genres Flora + Fauna, Produkt-Fotografie, Porträt-Fotografie, Macro-Fotografie, Studio-Fotografie, Street-Fotografie und das Fotografieren von fremden Städten haben in Ihrer Vielfalt dazu beigetragen, dass mir nie langweilig wurde. Gleichzeitig sorgt eine solch breitgefächertes Portfolio aber auch dazu, dass eine Spezialisierung eher ausbleibt und man alles nur mittelmäßig macht.</p>
<p>Aus diesem Grund stellt sich mir momentan die Frage, in welche Richtung es weitergehen soll. Im Laufe der Zeit haben sich drei mögliche Wege oder Gebiete herauskristallisiert.</p>
<ol>
<li>Stockfotografie</li>
<li>Kreative Fotografie</li>
<li>Auftragsfotografie</li>
</ol>
<p>Die Möglichkeiten und Chancen, aber auch die Schwierigkeiten dieser drei Bereiche versuche ich gegenüberzustellen.</p>
<h3>1. Stockfotografie</h3>
<p>In den letzten drei Jahren bin ich nicht viel schlauer geworden, was Stockfotografie angeht. Das Portfolio ist mit etwa 100 Bildern sehr überschaubar und eigentlich viel zu klein. Immer wieder fasse ich den Vorsatz &#8220;mehr dafür zu tun&#8221;. Dahinter steckt ein riesiger Zeitaufwand: Sichten der Bilder, Auswahl, Verschlagwortung, Upload, Kategorisierung und bis zu einer Woche Wartezeit in der Upload-Queue. Dann folgt oft die Ernüchterung durch teilweise willkürlich anmutende Selektionsprozesse, bei nur 50% Acceptance-Rate muss man sich also auf viele Absagen gefasst machen. Das sorgt natürlich für eine gewisse Demotivation. Es scheint ebenfalls ein langer Lernprozess zu sein, passende Fotos für einen unbekannten Kunden zu produzieren, nach Möglichkeit natürlich voll Massentauglich. Da gehört schon einiges dazu. Aus diesem Grund wächst mein Portfolio auch kaum oder nur schleppend.</p>
<p>Kürzlich habe ich die ersten HD-Clips produziert und habe nun den Bewerbungsprozess bei iStockphoto gestartet. Sieht erstmal gar nicht schlecht aus, 2 von 3 Bewerbungsclips wurden akzeptiert. Weitermachen. Vielleicht hab ich ja beim Footage-Erstellen mehr Gespür für den Unbekannten, den Endkunden.</p>
<h3>2. Kreative Fotografie</h3>
<p>In diesem Bereich sehe ich die Fotografie als eigenmotivierte, kreative, künstlerische und experiementelle Tätigkeit. Praktisch eine Spielwiese, auf der man einfach mal neue Techniken ausprobiert und seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Das bringt zwar kein Geld, macht aber Spass und bringt neue Erfahrungen auf teilweise unbekanntem Terrain. Dazu zähle ich auch Foto-Shootings, die &#8220;einfach so&#8221;, ohne konkreten Bezug (Bewerbung, Passfoto etc.) gemacht werden. Idealerweise steht dahinter aber ein Konzept, oder zumindest eine Idee, damit eine in sich stimmige Foto-Serie entsteht.</p>
<p>Zuletzt habe ich viel Freude daran gewonnen, mit enfesselten Blitzen und Farbfolien zu experiementieren. Das Festival of Lights in Berlin hat mich weiter motiviert, dieser Art kreativ zu Fotografieren mehr Aufmerksamkeit zu widmen.</p>
<h3>3. Auftragsfotografie</h3>
<p>Fotografien aus diesem Genre enstehen auf Wunsch eines Kunden. Das können Passfotos oder Bewerbungsfotos sein, oder auch klassische Porträtfotos und Produktfotografie.<br />
Die Königsdiziplin hierbei ist für mich das Fotografieren von Hochzeiten. Es hat schon einige Zeit gedauert, bis ich soweit war, dass ich mir diese Disziplin zugetraut habe. Schlussendlich war es aber ein guter und wichtiger Schritt, Vertrauen in die eigene Arbeit zu gewinnen.</p>
<p>Schwierig an diesem Thema ist aber mitunter, dass man auf Knopfdruck funktionieren muss. Da gehört schon eine gewisse Professionalität und Erfahrung dazu, damit das ordentlich klappt.<br />
Ich habe das Gefühl, dass sich gerade die Kreativität aber nicht auf Knopfdruck aktivieren lässt. &#8220;Sei kreativ!&#8221; bewirkt also eher das Gegenteil.</p>
<h2>Quo vadis?</h2>
<p>Fortsetzung folgt im zweiten Teil dieses Artikels.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F11%2F11%2Ffotografische-orientierung-moeglichkeiten-chancen%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><fb:share-button href="http://www.the-impassioned-eye.de/2010/11/11/fotografische-orientierung-moeglichkeiten-chancen/" type="box_count"></fb:share-button>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fotografieren in Edinburgh</title>
		<link>http://www.the-impassioned-eye.de/2010/09/30/fotografieren-in-edinburgh/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 21:22:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Edinburgh]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Schottland]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografieren in Edinburgh &#8211; Ein Reisebericht Um wieder einmal raus zu kommen, etwas neues zu sehen und mich neuen fotografischen Herausforderungen zu stellen, suchte ich ein Ziel für eine Städtereise. Die Wahl viel nach kurzer Recherche auf Schottland: Edinburgh. Bei meiner &#8211; zugegeben &#8211; eher mäßigen Vorbereitung auf Edinburgh (Kauf eines Reiseführers und bei Flickr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F09%2F30%2Ffotografieren-in-edinburgh%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p><strong>Fotografieren in Edinburgh &#8211; Ein Reisebericht<br />
</strong></p>
<p>Um wieder einmal raus zu kommen, etwas neues zu sehen und mich neuen fotografischen Herausforderungen zu stellen, suchte ich ein Ziel für eine Städtereise. Die Wahl viel nach kurzer Recherche auf Schottland: Edinburgh.</p>
<div id="attachment_326" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-05.jpg"><img class="size-medium wp-image-326" title="Edinburgh - Blick vom Canton Hill" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-05-300x200.jpg" alt="Edinburgh - Blick vom Canton Hill" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Edinburgh - Blick vom Canton Hill</p></div>
<p>Bei meiner &#8211; zugegeben &#8211; eher mäßigen Vorbereitung auf Edinburgh (Kauf eines Reiseführers und bei Flickr nach dem Stichwort Edinburgh stöbern) ist mir gleich ein fotogener und sehr häufig fotografierter Ort aufgefallen: Canton Hill bzw. der Blick auf die Stadt von selbigem. Das war eines der wenigen Ziele, die ich auf jeden Fall sehen wollte.<br />
<span id="more-325"></span><br />
Rückblickend war es ein schöner Fototrip, aber auch recht anstrengend: 5 Tage zu Fuß unterwegs, dabei viel Treppensteigen, das hinterlässt seine Spuren. Aufgrund der schlechten Vorbereitung bin ich leider oftmals in etwas entlegeneren Gebieten gelandet. So konnte ich zwar die Stadt außerhalb der typischen Touristenrouten kennenlernen, aus fotografischer Sicht ist man aber dann doch eher etwas enttäuscht, wenn man durch teils langweilige Randgebiete (ohne Cafés weit und breit &#8211; das war das schlimmste!) schlendert. Und ganz wichtig: wenn man schon eine Touristen-Bus-Tour gebucht hat, sollte man das auch am ersten Tag machen, und nicht am letzten kurz vor dem Abflug <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das eignet sich ja wirklich ganz gut, um die wichtigsten Plätze mal zu sehen und so die Tagestouren besser zu planen. Klingt ja eigentlich auch sehr logisch &#8211; möchte man meinen ;o)</p>
<p>Die Schotten hab ich als sehr freundliches und hilfsbereits Volk kennenlernen dürfen. Einige Male stand ich (wohl mit einem großen Fragezeichen auf der Stirn) und aufgeklapptem Stadtplan an Kreuzungen und wurde jeweils nach kürzester Zeit angesprochen, ob ich mich denn zurecht finden würde. Klasse! Darüber hinaus hab ich mich wirklich zu jeder Zeit sehr sicher gefühlt, Edinburgh hat einen sehr friedlichen Eindruck gemacht.<br />
Was mir noch positiv aufgefallen ist: die Schotten sind reinlich. Es macht einen guten Eindruck, wenn sich beispielsweise Servicepersonal hinter der Theke erst gründlich die Hände wäscht, bevor ein Bagel zubereitet wird.</p>
<p>Doch nun zu den Fotografien, die in Edinburgh entstanden sind. Auf einige möchte ich näher eingehen.</p>
<div id="attachment_327" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-01.jpg"><img class="size-medium wp-image-327" title="Edinburgh - Canton Hill - Kanone" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-01-300x200.jpg" alt="Edinburgh - Canton Hill - Kanone" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Edinburgh - Canton Hill - Kanone</p></div>
<p>Dadurch, dass ich meinen Flug München &#8211; Frankfurt verpasst habe, und über Düsseldorf umbuchen musste, hatte ich nicht wie geplant bereits Freitag Nachmittag Zeit zum Fotografieren, sondern bin erst gegen Abend angekommen. Deshalb habe ich mich gleich für einen Abend-Fotowalk auf den Calton Hill entschieden. Dort habe ich etwas mit dem vorhandenen Licht gespielt, ehe mir die Idee gekommen ist, ein bisschen mit dem entfesselten Systemblitz zu experimentieren.</p>
<p>Das hat wirklich sehr viel Spass gemacht! Bei der Kanone hab ich den Blitz praktisch als Geschoss eingesetzt und gleichzeitig wurde dadurch das Rohr gut ausgeleuchtet. Schwarze Kleidung ist dabei natürlich von Vorteil. Belichtungszeit war 20-30s, genug Zeit also, um von der Kamera auf dem Stativ mit dem Blitz im manuellen Modus zum Objekt zu laufen, den Blitz auszulösen und wieder aus dem Bild zu verschwinden.</p>
<p>Für ein anderes Bild habe ich ebenfalls den entfesselten Blitz auf voller Leistung benutzt. Dabei ging es darum, den Monopteros auf dem Hügel auszuleuchten. Dieser ist nämlich nicht angeleuchtet gewesen, so habe ich während der 30 Belichtungszeit den entfesselten Blitz mehrfach aus verschiedenen Richtungen gezündet, was ebenfalls eine interessante Bildwirkung erzeugt hat.</p>
<p>Am nächsten Tag war dann genug Zeit, um mich in Ruhe in Old Town umzuschauen. Anstatt einfach den Touri-Massen durch die Hauptstraße (Royal Mile) zu folgen, habe ich mich immer wieder in die kleinen engen Gassen (<em>Closes</em>) treiben lassen und dabei teilweise richtig spannende Motive und Hinterhöfe entdeckt. Dafür ist Edinburgh wirklich bestens geeignet &#8211; wer enge romantische Gassen wie in Venedig mag, wird Edinburgh dafür lieben <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_333" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-03.jpg"><img class="size-medium wp-image-333 " title="Fotografieren in Edinburgh - Fisher's Close" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-03-300x200.jpg" alt="Fotografieren in Edinburgh - Fisher's Close" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotografieren in Edinburgh - Fisher&#39;s Close</p></div>
<p style="text-align: left;">Beim Fotografieren in Edinburgh habe ich unter anderem großen Spass daran gehabt, mit Perspektiven zu spielen. Wie hier an diesem Beispiel deutlich sichtbar wird <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Garagentore werden eigentlich von vorne nach hinten immer größer, bedingt dadurch, dass der Straßenzug am Hang abwärts liegt. Durch eine geschickte Position und das eingesetzte Weitwinkel (Tokina 12-24mm) konnte dieser Eindruck jedoch getäuscht werden. Die Garagentore schließen nun in einer Linie ab, man könnte meinen, sie seien gleich groß, da entfernte Objekte ja entsprechend kleiner abgebildet werden.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_334" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-04.jpg"><img class="size-medium wp-image-334 " title="Edinburgh - East Market Street" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-04-300x200.jpg" alt="Edinburgh - East Market Street" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Edinburgh - East Market Street - Spiel mit Perspektive</p></div>
<p style="text-align: left;">Vom hohen Scott Monument aus hat sich außerdem der perfekte Spielzeug-Look ergeben. Bei ~70mm fotografiert haben Menschen und Gegenstände aus dieser Perspektive einen eher unreal wirkendes Erscheinungsbild. Alles wirkt wie im Spielzeugmuseum. Das mag daran liegen, dass die von oben fotografierten Gebäude keine stürzenden Linien zeigen. Anders also, als wenn man von unten nach oben fotografiert. Diese Ansicht von oben herab kennt man eben nur aus der Modellbauwelt.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_335" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-08.jpg"><img class="size-medium wp-image-335" title="Edinburgh - Princess Street" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-08-300x200.jpg" alt="Edinburgh - Princess Street" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Edinburgh - Princess Street - Fotografieren aus der Vogelperspektive - vom Scott Monument aus.</p></div>
<p style="text-align: left;">Bei meiner Vorbereitung auf die Foto-Tour nach Edinburgh hab ich auf Flickr ein Foto entdeckt, das in einer schmalen Gasse vor dem Hintergrund des Edinburgh Castle aufgenommen wurde. Diesen Ort wollte ich unbedingt finden und meine eigene Interpretation der Szene entwerfen. Nach dem ersten Tag herumlaufen war mir in etwa klar, aus welcher Perspektive / Richtung das Bild aufgenommen worden sein musste. Diese Gasse hab ich dann tatsächlich gefunden und mein Foto nachts machen können:</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-06.jpg"><img class="size-medium wp-image-336" title="Edinburgh - Gasse bei Nacht mit Blick auf Edinburgh Castle" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-06-200x300.jpg" alt="Edinburgh - Gasse bei Nacht mit Blick auf Edinburgh Castle" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Edinburgh - Gasse bei Nacht mit Blick auf Edinburgh Castle</p></div>
<p style="text-align: left;">Ebenso wollte ich die wunderschöne Victoria Street in einem schönen Foto auf meine eigene Art und Weise festhalten. Das ist mir bei Tag und bei Nacht gelungen. Ich habe besonders auf meine Lieblingsbildkomposition hingearbeitet. Die Ecken / Diagonalen. In diesen Bildern hat jede Ecke eine besondere Funktion, nimmt eine Linie auf, lässt Linien als Tangenten die Bildkanten berühren und so weiter. Hier ist tatsächlich nichts dem Zufall überlassen worden.</p>
<p style="text-align: right;">
<div id="attachment_337" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-02.jpg"><img class="size-medium wp-image-337 " title="Edinburgh - Victoria Street - bei Tag" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-02-300x200.jpg" alt="Edinburgh - Victoria Street - bei Tag" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Edinburgh - Victoria Street - am Tag</p></div>
<p style="text-align: right;">
<div id="attachment_338" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-07.jpg"><img class="size-medium wp-image-338 " title="Edinburgh - Victoria Street - bei Nacht" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/10/20101010-edinburgh-07-300x200.jpg" alt="Edinburgh - Victoria Street - bei Nacht" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Edinburgh - Victoria Street - bei Nacht</p></div>
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">
<p style="text-align: right;">
<p>Ich nehme aus dieser Foto-Reise auf jeden Fall mit, dass man für so etwas einen freien Kopf braucht, auf jeden Fall auch ausreichend Vorbereitungszeit und gute Laune. Ohne diese Komponenten kann so ein Trip schnell mal fad werden, oder man ist beim Umherstreifen einfach nicht glücklich, findet keine Motive, fängt an zu zweifeln und verkrampft sich etwas. Schließlich will man ja auch etwas mitnehmen, weiterkommen, neue Motive und Bildideen sehen und entwickeln.</p>
<p>Fotografisch gesehen hab ich jedenfalls viel experimentieren können. Die meiste Zeit habe ich dieses Mal im manuellen Modus fotografiert, konnte die benötigten Belichtungszeiten schon besser einschätzen und vorab korrigieren. Das hat wirklich Spass gemacht und ist ein Schritt in die richtige Richtung <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F09%2F30%2Ffotografieren-in-edinburgh%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><fb:share-button href="http://www.the-impassioned-eye.de/2010/09/30/fotografieren-in-edinburgh/" type="box_count"></fb:share-button>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Still Alive &amp; Kickin’ – Bewerbungsfotos in Muenchen</title>
		<link>http://www.the-impassioned-eye.de/2010/08/27/still-alive-kickin-bewerbungsfotos-in-muenchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Making-Of]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsfoto]]></category>
		<category><![CDATA[fotografieren]]></category>
		<category><![CDATA[Indoor]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Shooting]]></category>
		<category><![CDATA[Studio]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Still ist es geworden auf the-impassioned-eye.de. Nicht, weil es nichts mehr zu sagen gäbe, sondern vielmehr, weil durch meinen Umzug im Juli und ein spannendes Projekt in der Arbeit einfach kaum mehr freie Zeit zum Fotografieren und Schreiben war. Hier kommt also ein kurzes Lebenszeichen und ein Making-Of der letzten Bewerbungsfotos. Bewerbungsfotos sind ja ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F08%2F27%2Fstill-alive-kickin-bewerbungsfotos-in-muenchen%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Still ist es geworden auf the-impassioned-eye.de.</p>
<p>Nicht, weil es nichts mehr zu sagen gäbe, sondern vielmehr, weil durch meinen Umzug im Juli und ein spannendes Projekt in der Arbeit einfach kaum mehr freie Zeit zum Fotografieren und Schreiben war.</p>
<p>Hier kommt also ein kurzes Lebenszeichen und ein Making-Of der letzten Bewerbungsfotos.<br />
<span id="more-308"></span><br />
<a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/20100819-julia-01.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-322" title="Bewerbungsfotos in München" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/20100819-julia-01-300x204.jpg" alt="Bewerbungsfotos in München" width="300" height="204" /></a></p>
<p>Bewerbungsfotos sind ja ganz schnell gemacht.</p>
<ul>
<li>Licht-Setup wie immer.</li>
<li>Drei mal aufs Knöpfchen drücken.</li>
<li>Drucken.</li>
<li>Dann abkassieren.</li>
</ul>
<p>Das kommt Dir bekannt vor?<br />
Ja genau, das ist das Standard-Prozedere im klassischen Fotoladen.<br />
Ich habe mich schon immer gefragt, ob das das richtige ist, um bei einem Bewerbungsfoto für einen sehr positiven ersten Eindruck zu sorgen.</p>
<ul>
<li>Wieviel Charakter vermitteln diese Schnellschüsse?</li>
<li>Werden Persönlichkeitsmerkmale herausgestellt und positive Seiten unterstrichen?</li>
<li>Hebt man sich damit vom Rest der Bewerber ab?</li>
<li>Was würde ich denn anders machen?</li>
</ul>
<p>Diese Fragen kreisten mir ständig durch den Kopf, wenn ich ans Thema Bewerbungsfotos gedacht habe.<em> </em></p>
<p><em>Was würde ich denn anders machen?</em></p>
<p>Das war die wichtigste Frage. Kürzlich hatte ich wieder die Gelegenheit dazu, genau das auszuprobieren. Was würde ich anders machen bei Bewerbungsfotos?</p>
<ul>
<li>Zeit nehmen</li>
<li>Licht optimal einsetzen</li>
<li>Charakterzüge erkennen lassen</li>
<li>Positive Seite bestärken</li>
</ul>
<p>Das sind so die Stichpunkte, an denen ich mich und mein Ergebnis beim Bewerbungsfoto Shooting im Studio in München messen möchte.</p>
<p>Anhand einer kleinen Foto-Serie möchte ich hier die Entwicklung während dem Bewerbungsfoto Shooting dokumentieren. Interessanterweise ist tatsächlich direkt nach dem Einstellen des Lichts ein sehr brauchbares Foto entstanden. Das stelle ich direkt in die Kategorie &#8220;Foto-Laden&#8221;. So in etwa stelle ich mir auch das Ergebnis beim Bewerbungsfoto machen im Fotogeschäft vor:</p>
<div id="attachment_278" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_9807.jpg"><img class="size-medium wp-image-278" title="Bewerbungsfoto - Step 1" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_9807-200x300.jpg" alt="Bewerbungsfoto - Step 1" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfoto - Step 1: Wie im Fotoladen</p></div>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>Bei diesem Foto war mir das Licht zu langweilig, zu flau, die Blitzanlage wurde nicht optimal ausgenutzt.</p>
<p>Kurz zum initialen Lichtsetup:</p>
<p>1) Bowens 500Ws (P~ 1/32) über Reflektorschirm von links, Abstand ca. 2m, Winkel horizontal und vertikal 45° von oben als Fülllicht.</p>
<p>2) Bowens 500Ws (P~1/16) über Softbox von rechts, Abstand ca. 1,5m, Winkel ca. 90° von der Seite als Hauptlicht.</p>
<p>Für das nächste Foto wurde also Blitz 2) etwa auf P~1/12 erhöht, und die Position leicht nach vorne verschoben, so dass Wange und Hals interessanter modelliert werden.</p>
<div id="attachment_279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_9820.jpg"><img class="size-medium wp-image-279" title="Bewerbungsfoto - Step 2" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_9820-200x300.jpg" alt="Bewerbungsfoto - Step 2" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfoto - Step 2: Änderung des Lichtsetups für eine interessantere Ausleuchtung der Wange und des Halses.</p></div>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>Für den nächsten Schuss wurde die Kopfhaltung und die Kameraposition leicht verändert. Die Wirkung ist ein schlankeres und reifer wirkendes Gesicht. Dieser Effekt wurde in dem Fall durch die Nachbearbeitung noch verstärkt.</p>
<div id="attachment_280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_9830.jpg"><img class="size-medium wp-image-280" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_9830-200x300.jpg" alt="Bewerbungsfoto - Step 3" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfoto - Step 3: Leichte Änderung der Kopfhaltung und Kameraposition für eine verbesserte Bildwirkung.</p></div>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>Als nächstes Stand ein Outfit-Wechsel an. Wir hatten das Gefühl, dass die weiße Bluse alleine etwas zu verspielt wirkt und wollten dem Bewerbungsfoto durch einen schwarzen Pullover mehr Seriösität verleihen.</p>
<div id="attachment_281" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_9865.jpg"><img class="size-medium wp-image-281" title="Bewerbungsfoto - Step 4" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_9865-200x300.jpg" alt="Bewerbungsfoto - Step 4" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfoto - Step 4: Ein anderen Outfit für eine seriöse Bildwirkung.</p></div>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>Interessant am Outfit-Wechsel war vor allem der Fakt, dass der schwarze Pulli gleich so viel Licht schluckte, dass Blitz 2) (mit Softbox) auf 1/8 erhöht werden musste.</p>
<p>Der nächste Schritt sollte einer zu strengen Bildwirkung entgegenwirken. Also Bluse aus, nur noch der schwarze Pulli. Und damit es nicht zu statisch oder langweilig wirkt, haben wir uns (bzw. das Modell sich) in Bewegung versetzt.</p>
<div id="attachment_282" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_9978.jpg"><img class="size-medium wp-image-282 " title="Bewerbungsfoto - Step 5" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_9978-200x300.jpg" alt="Bewerbungsfoto - Step 5" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfoto - Step 5: Bewegung sorgt für spannende Dynamik. Top modern und alles andere als alt-hergebracht.</p></div>
<div id="attachment_285" class="wp-caption alignright" style="width: 285px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/20100829-julia-kirchner-by-robert-glas-05.jpg"><img class="size-medium wp-image-285" title="Bewerbungsfoto - Step5" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/20100829-julia-kirchner-by-robert-glas-05-275x300.jpg" alt="Bewerbungsfoto - Step5" width="275" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfoto - Step5: Bewegung sorgt für mehr Dynamik.</p></div>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>Für die Fotos in Bewegung wurde der Blitz abgeschaltet, dafür kamen 3 Tageslichtlampen (1x 60W, 2x 30W) von einer Seite zum Einsatz. Mit Serienbildaufnahmen und ISO 800 reichte das Licht gerade so aus bei Blende 2.8.</p>
<p>Zu guter Letzt sind noch einige Fotos im Bewerbungsfoto Shooting mit weißem Pullover entstanden. Diese sollten eher ernst und stark wirken. Problematisch ist bei einfachen weißen Stoffen vor weißem Hintergrund natürlich immer der Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund. Das lässt sich aber auch in der Nachbearbeitung noch passabel lösen.</p>
<div id="attachment_283" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0023.jpg"><img class="size-medium wp-image-283" title="Bewerbungsfoto - Step 6" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0023-200x300.jpg" alt="Bewerbungsfoto - Step 6" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Bewerbungsfoto - Step 6: In dieser Serie sollten Strenge und Stärke dominieren.</p></div>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>Nach diesen doch recht langen und anstrengenden Aufnahmen sollte natürlich nicht die Zeit für zusätzliche Aufnahmen am Rande des Bewerbungsfoto Shootings entstehen. Auf diese Weise sind durchaus einige sehr interessante Fotos entstanden.</p>
<div id="attachment_284" class="wp-caption aligncenter" style="width: 210px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0037.jpg"><img class="size-medium wp-image-284" title="Am Rande der Bewerbungsfotos" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0037-200x300.jpg" alt="Am Rande der Bewerbungsfotos" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Am Rande der Bewerbungsfotos: so viel Zeit muss sein <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p><br style="clear: both;" /></p>
<p>Das war&#8217;s &#8211; wieder mal ein echt spannender und lustiger Foto-Shooting-Abend mit Julia. Natürlich war hier sehr von Vorteil, dass ich Julia schon vom Tango-Shooting kannte und ich so schon besser einschätzen konnte, was die Fotos zeigen sollen, um ehrlich und positiv zu sein und um den Charakter zu unterstützen.</p>
<p>Ein kleiner Tipp zum Schluss: Die Fotos haben deutlich harmonischer gewirkt, wenn sie im 3:4 Format zugeschnitten wurden, statt im Standard 2:3 Format.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F08%2F27%2Fstill-alive-kickin-bewerbungsfotos-in-muenchen%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><fb:share-button href="http://www.the-impassioned-eye.de/2010/08/27/still-alive-kickin-bewerbungsfotos-in-muenchen/" type="box_count"></fb:share-button>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wedding Photography: Hochzeiten fotografieren</title>
		<link>http://www.the-impassioned-eye.de/2010/06/07/wedding-photography-hochzeiten-fotografieren/</link>
		<comments>http://www.the-impassioned-eye.de/2010/06/07/wedding-photography-hochzeiten-fotografieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Allgäu]]></category>
		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[erstes Mal]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Mai war es soweit, die erste Hochzeit stand auf dem Plan. Lange hab ich diese Königsklasse der Fotografie vor mir hergeschoben und einige Anfragen abgelehnt. Zu unsicher war ich mir noch, ob das Fotografieren auf den Punkt genau funktionieren würde und ob ich selbst und vor allem das Brautpaar mit den Ergebnissen zufrieden sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F06%2F07%2Fwedding-photography-hochzeiten-fotografieren%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Ende Mai war es soweit, die erste Hochzeit stand auf dem Plan. Lange hab ich diese Königsklasse der Fotografie vor mir hergeschoben und einige Anfragen abgelehnt. Zu unsicher war ich mir noch, ob das Fotografieren auf den Punkt genau funktionieren würde und ob ich selbst und vor allem das Brautpaar mit den Ergebnissen zufrieden sein würde.</p>
<p>Da kam es mir gerade Recht, dass mir meine Schwester, Andrea Martin, eine Hochzeit von Freunden &#8220;zugespielt&#8221; hat. Sie hat selbst schon einige Hochzeiten erfolgreich fotografiert und war an dem Tag auch anwesend und hat fleißig fotografiert. Unter diesem Sicherheitsaspekt habe ich mich also doch zur ersten Hochzeit überreden lassen.</p>
<p>Und ich war wirklich gespannt, was mich erwartet. Also bin ich voller Erwartung und mit viel Equipment bepackt ins schöne Allgäu gefahren. Am Tag vor der Hochzeit konnten wir noch die Location fürs Braut-Shooting und die Kirche erkunden. Das ist auch auf jeden Fall empfehlenswert, um vor Ort das Licht zu checken und darauf die Objektive und evtl. Blitze abzustimmen.</p>
<p>Ich möchte meine Erfahrungen hier in einer kurzen Liste zusammenfassen. Quasi meine Erkenntnisse aus dem ersten Hochzeits-Shooting und Fotografieren in einer großen Gesellschaft (~300 Leute).</p>
<ul>
<li><strong>Mindestens 2 Kameras</strong><br />
&#8230;spart das ständige 	Objektivwechseln und lässt eine schnelle Reaktion bei unerwarteten 	Situationen zu.<br />
Eine Kamera mit „Superzoom“ (z.B. 18-270 mm) stellt oft keine Alternative dar, 	aufgrund der geringen Lichtstärke. Hier wird dann der Blitzeinsatz notwendig, und zwar in allen möglichen Situationen.</li>
<li><strong>Blitz mit Tageslichtkonverter Folie </strong>(z.B. Lee 204)<br />
Am besten arbeitet man mit lichtstarken Objektiven (&lt;= f/2.8) ohne Blitz. Falls Blitzen aber dennoch notwendig wird, beispielsweise im direkten Sonnenlicht zum Aufhellen oder in anderen Extremsituationen oder auch als kreative Gestaltungsmöglichkeit (Tanzfläche etc.).</li>
<li><strong>Netbook und 2 externe 	Festplatten</strong><br />
In den wenigen kurzen Pausen des Hochzeitstags die Daten von allen Speicherkarten 	herunterladen und dann anschließend nebenher auf eine zweite externe Festplatte (2,5&#8243; ohne extra Stromanschluss) sichern – 	das sorgt für mehr Sicherheit beim direkten formatieren der bereits 	benutzen Speicherkarten. Ansonsten läuft man bei einem Festplattencrash (/-Diebstahl!) Gefahr, sämtliche bisher gemachten Fotos zu verlieren &#8211; und das ist ein absolutes no-Go.</li>
<li><strong>Ablaufplan genau im Kopf 	haben</strong><br />
&#8230;und engen Kontakt zum Brautpaar haben. Doch man sollte sich auch auf der Hochzeit umhören, und sich in außerplanmäßige 	Aktionen einweihen lassen. So wurde bei dieser Hochzeit das Brautverziehen an einen anderen, geheimen Ort gemacht. In Diese Aktion waren nur vier Leute eingeweiht, alles ging ganz spontan. Dadurch, dass ich den Ablauf kannte und mich beim Brautverzieher während des ersten Tanzes der Braut verständigt habe, war ich mit am Start beim &#8220;richtigen&#8221; Brautverziehen, anders als viele andere Gäste, die zum falschen Ort gefahren sind.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Fit sein </strong><br />
&#8230;denn ein 16 Stunden Arbeitstag auf einer Hochzeit	mit wenigen kurzen Pausen ist extrem anstrengend!</li>
<li><strong>Schnell sein</strong><br />
&#8230;um beispielsweise die Tischdekoration (Platzkarten, Servietten, Menü, etc.) abzulichten, bevor die Gäste an den Tischen sitzen, und über die Deko &#8220;herfallen&#8221;.<br />
Außerdem muss man schnell sein, um den Umzug zur Kirche festzuhalten, von vorne bis hinten und dann dennoch bei der Ankunft des Brautpaars vor der Kirche stehen.</li>
<li><strong>Überall sein</strong><br />
&#8230;setzt 	natürlich voraus, dass man einen Assistenten dabei hat, was sehr zu 	empfehlen ist. In vielen Situationen macht es sehr viel Sinn, von zwei verschiedenen Standpunkten Fotos zu machen (z.B. 	Einzug in die Kirche – einer vorne am Altar, der andere am 	Eingang der Kirche; genauso beim Auszug aus der Kirche). Oder ein Fotograf 	ist beim Brautverziehen dabei und der Foto-Assistent bleibt mit dem Bräutigam bei der 	übrigen Gesellschaft.</li>
<li><strong>Auf klare Zuordnung achten</strong><br />
&#8230;wenn zwei oder mehr Fotografen auf einer Hochzeit fotografieren– es muss wirklich klar sein, wer gerade die 	entscheidenden Fotos macht, zu wem die Personen also schauen sollen. 	Uns ist es leider passiert, dass bei vielen Fotos einige Leute ihren Blick gerade zum anderen 	Fotografen gerichtet haben.<br />
Also besser in 2 Gruppen aufteilen, oder zumindest 	immer den Hauptfotografen definieren.</li>
<li><strong>Zusätzlicher Assistent </strong><br />
Nach Möglichkeit ein Kind, einen entfernten Verwandten, den Brautauto-Fahrer o.ä.) zum Reflektorhalten oder als 	lebendes Blitzstativ etc. einsetzen.</li>
<li><strong>Kreative Bilder </strong><br />
&#8230;nur als Extras 	machen. Fotos, auf denen z.B. nur ein Detail wie der Brautstrauß 	scharf ist, sollten immer auch in „normalen“ Varianten 	existieren, bei denen das Brautpaar scharf ist. Menschen mit weniger 	kreativem Gespür werden die Idee des Fotos evtl. Sonst nicht 	nachvollziehen / honorieren können.</li>
<li><strong>Zum Freistellen</strong><br />
weniger Leute 	(z.B. auf der Tanzfläche) sehr lichtstarke Objektive (&lt;= f/1.8) verwenden. Das funktioniert vielerorts je nach Beleuchtung dann sogar noch ohne Blitz und die Tanzenden werden sich weniger beobachtet fühlen, weil es nicht ständig blitzt. So lässt sich die Szene viel distanzierter und &#8220;echter&#8221; einfangen, als wenn der Fotograf ständig mit grellen Blitzlicht auf sich aufmerksam macht.</li>
<li><strong>Bei Gruppenportraits </strong><br />
auf eine 	angemessene Schärfentiefe achten (Blende weiter schließen). Das ist mir leider hin und wieder passiert, dass ich die Blende noch zu weit offen hatte und dann die Schärfe schon arg begrenzt war. Das ist natürlich auch ein kleiner Nachteil, wenn man 2 Kameras gleichzeitig um den Hals hängen hat &#8211; man muss eben doppelt und dreifach die Einstellungen prüfen und im Kopf behalten.</li>
</ul>
<p>Alles in Allem war der Tag sehr anstrengend, aber eben auch sehr spannend und ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln. Einen großen Haufen Bilder später fühle ich mich gerüstet, weitere große Ereignisse dieser Art zu fotografieren.</p>
<p>Die Auswertung meiner benutzten Brennweiten hat übrigens ergeben, dass ich meistens (38%) im Bereich von 26-34mm gearbeitet hab. Das ist sicherlich auf die ausgiebige Verwendung meines Sigma 30mm f/1.4 zurückzuführen, aber auch auf das Tamron 28-75mm f/2.8.<br />
Ebenfalls oft benutzt habe ich den Brennweitenbereich 67-74mm (15%, Tamron 28-75mm f/2.8 und Canon 70-200mm L IS f/4.0) und 83-91mm (20%, Canon 70-200mm L IS f/4.0, Canon 85mm f/1.8). Sogesehen könnte ich mir also nächstes mal das Tamron eigentlich sparen. Ich werde das mal genauer analysieren. Das Lightroom Plugin dafür gibt es übrigens bei <a href="http://regex.info/blog/lightroom-goodies/data-plot" target="_blank">Jeffrey</a>.</p>
<div id="attachment_266" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/06/20100529-hochzeit-sandra-klaue-11.jpg"><img class="size-full wp-image-266" title="Hochzeit Fotografieren Foto 1" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/06/20100529-hochzeit-sandra-klaue-11.jpg" alt="Der Brautstrauß - einige Male am Tag hat man die Möglichkeit, das Bouquet schön in Szene zu setzen." width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Der Brautstrauß - einige Male am Tag hat man die Möglichkeit, das Bouquet schön in Szene zu setzen.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_267" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/06/20100529-hochzeit-sandra-klaue-10.jpg"><img class="size-full wp-image-267 " title="Hochzeit Fotografieren: Foto 2" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/06/20100529-hochzeit-sandra-klaue-10.jpg" alt="Tolle Locations und schöne Hintergründe zu finden, ist enorm wichtig für ein gelungenes Brautpaar-Foto-Shooting." width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Tolle Locations und schöne Hintergründe zu finden, ist enorm wichtig für ein gelungenes Brautpaar-Foto-Shooting.</p></div>
<div id="attachment_268" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/06/20100529-hochzeit-sandra-klaue-04.jpg"><img class="size-full wp-image-268 " title="Hochzeit Fotografieren: Foto 3" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/06/20100529-hochzeit-sandra-klaue-04.jpg" alt="Hier ist durch die Anwesenheit des zweiten Fotografen ein spannendes Bild entstanden. Das Brautpaar (samt Kleinkind) schauen in Richtung des zweiten Fotografen, während sich für mich dieser schöne Bildaufbau vor stimmigem Hintergrund ergeben hat." width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Hier ist durch die Anwesenheit des zweiten Fotografen ein spannendes Bild entstanden. Das Brautpaar (samt Kleinkind) schauen in Richtung des zweiten Fotografen, während sich für mich dieser schöne Bildaufbau vor stimmigem Hintergrund ergeben hat.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 504px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/roxx0r-hochzeit-focal-length-plot.jpg"><img class="  " title="Hochzeit fotografieren: verwendete Brennweiten in der Übersicht" src="http://www.the-impassioned-eye.de/roxx0r-hochzeit-focal-length-plot.jpg" alt="Hochzeit fotografieren: verwendete Brennweiten in der Übersicht" width="494" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Hochzeit fotografieren: verwendete Brennweiten in der Übersicht</p></div>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F06%2F07%2Fwedding-photography-hochzeiten-fotografieren%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><fb:share-button href="http://www.the-impassioned-eye.de/2010/06/07/wedding-photography-hochzeiten-fotografieren/" type="box_count"></fb:share-button>]]></content:encoded>
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		<title>Hochzeiten fotografieren: Digital Wedding Photography</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 17:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Fachbücher]]></category>
		<category><![CDATA[ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[hochzeit]]></category>
		<category><![CDATA[jpg]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
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		<description><![CDATA[Hochzeiten fotografieren &#8211; eine der Königsdisziplinen unter den Fotografie-Genres. Bisher habe ich noch alle Anfragen diesbezüglich abgelehnt, doch man kann sich ja nicht ewig davor drücken, weil man meint, das notwendige Skill-Level noch nicht erreicht zu haben. Wie immer, wenn ich mich an etwas neues Wage, lese ich erstmal. Meine erste Wahl fiel auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F05%2F20%2Fhochzeiten-fotografieren-digital-wedding-photography%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>Hochzeiten fotografieren &#8211; eine der Königsdisziplinen unter den Fotografie-Genres.</p>
<p>Bisher habe ich noch alle Anfragen diesbezüglich abgelehnt, doch man kann sich ja nicht ewig davor drücken, weil man meint, das notwendige Skill-Level noch nicht erreicht zu haben.</p>
<p>Wie immer, wenn ich mich an etwas neues Wage, lese ich erstmal. Meine erste Wahl fiel auf das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0471790176?ie=UTF8&amp;tag=gratisprucdes-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0471790176">Digital Wedding Photography: Capturing Beautiful Memories</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=gratisprucdes-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0471790176" border="0" alt="" width="1" height="1" /> über Hochzeitsfotografie.</p>
<p>Die Rezensionen auf Amazon.de waren tadellos, also habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. Hochzeitsfotografie und ein amerikanischer Autor. Ich hatte wirklich die starke  Befürchtung, dass mir hier wieder Weichspüler Bilder des &#8220;American Dream&#8221; von den Buchseiten entgegenstrahlen werden.Da bin ich inzwischen etwas übersättigt, nachdem diese Art von Bildern leider recht häufig in den Fotografie-Büchern des Amherst Media Verlags vorkommen. Als erstes hab ich also das Buch aufgeschlagen, um zu sehen, welchen Style der Fotograf hat. Und ich war überrascht, es sind wirklich gute Bilder drin und interessante Anregungen. Das Ganze ist nicht zu sehr amerikanisch, so dass es durchaus auch hierzulande seinen Wert hat.</p>
<p>Besonders begeistert mich, dass Glen Johnson auf viele wichtige Details eingeht. So zeigt er beispielsweise, welche Objektive notwendig sind, welches Zubehör wie und wann sinnvoll beim Fotografieren auf Hochzeiten eingesetzt werden kann. Für Anfänger ist sicherlich auch sehr interessant, dass der Autor immer wieder auf den Unterschied zwischen RAW und JPG eingeht.</p>
<p>Insgesamt habe ich nach der Lektüre des Buches ein sehr gutes Gefühl und fühle mich bestens vorbereitet. Die Fragen, die ich im Voraus hatte, wurden so ziemlich alle beantwortet:</p>
<ul>
<li>Welche Objektive setze ich am besten ein?</li>
<li>Welches Licht (Blitz, Reflektor,&#8230;) soll ich mitnehmen?</li>
<li>Brauch ich ein Stativ?</li>
<li>Was sind die &#8220;must-have&#8221;-Shots?</li>
<li>Wie bewegt man sich unauffällig und verpasst dennoch nichts?</li>
<li>Wie tritt man auf?</li>
</ul>
<p>Ich gebe hier auf jeden Fall eine deutliche Empfehlung für all diejenigen, die vorhaben, Hochzeiten zu fotografieren und nicht genau wissen, was sie erwartet und was beim Fotografieren einer Hochzeit zu beachten ist.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F05%2F20%2Fhochzeiten-fotografieren-digital-wedding-photography%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><fb:share-button href="http://www.the-impassioned-eye.de/2010/05/20/hochzeiten-fotografieren-digital-wedding-photography/" type="box_count"></fb:share-button>]]></content:encoded>
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		<title>On a Roadtrip</title>
		<link>http://www.the-impassioned-eye.de/2010/05/05/on-a-roadtrip-photography/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 15:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Touren]]></category>
		<category><![CDATA[Cannes]]></category>
		<category><![CDATA[Canon EOS 7d]]></category>
		<category><![CDATA[Côte d'Azur]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Foto-Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Istockphoto]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Roadtrip]]></category>
		<category><![CDATA[Stockfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;oder die beste Art, als Fotograf zu reisen. 11 Tage On the Road, mit dem Ziel Cannes an der Côte d&#8217;Azur. Ohne feste Wegpunkte, ohne feste Hotelbuchungen auf der Reise durch Österreich, Italien und Frankreich. Das waren die Eckpunkte, die ich Mitte März von Roob erfahren habe, als er mich in München besucht hatte. Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F05%2F05%2Fon-a-roadtrip-photography%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><p>&#8230;oder die beste Art, als Fotograf zu reisen.</p>
<p>11 Tage <em>On the Road</em>, mit dem Ziel <em>Cannes</em> an der Côte d&#8217;Azur.<br />
Ohne feste Wegpunkte, ohne feste Hotelbuchungen auf der Reise durch Österreich, Italien und Frankreich. Das waren die Eckpunkte, die ich Mitte März von Roob erfahren habe, als er mich in München besucht hatte. Natürlich war ich sofort von diesem Reise-Vorhaben begeistert und habe mich gerne ganz spontan darauf eingelassen.</p>
<p>Mit dabei waren: 4 Fotografen, 6 Kameras, 5 Stative, 4 Fotorucksäcke und einen Haufen Objektive, Blitze und sonstiges Zubehör.</p>
<p>Das einzige wirklich definierte Ziel, das es zu erreichen galt, waren die Sony World Photography Awards in Cannes. Der Weg dahin war unbestimmt und so haben wir gute 5 Tage gebraucht, um im bereits gebuchten Hotel in Cannes anzukommen. Dabei haben wir folgende Stopps eingelegt:</p>
<ol>
<li><strong>Innsbruck</strong> (Übernachtung in einer kleinen Pension in Patsch)</li>
<li><strong>Gardasee</strong></li>
<li><strong>Brescia</strong> (Übernachtung in einem Best Western Hotel)</li>
<li><strong>Verlassener Bauernhof</strong> irgendwo in der italienischen Pampa</li>
<li><strong>Andora</strong> (Übernachtung in einem kleinen Hotel gegenüber dem Yachthafen)</li>
<li><strong>Rote Klippen</strong> irgendwo an der italienischen Riviera</li>
<li><strong>Monaco</strong></li>
<li><strong>Nizza</strong> (Übernachtung im Etap Hotel in Biot, irgendwo in der  französischen Pampa)</li>
<li><strong>St. Tropez</strong></li>
</ol>
<p>Die Wahl der Zwischenstopps wurde nach Lust und Laune entschieden, was natürlich maximale Flexibilität und Stressfreiheit bietet. Das war eine sehr interessante Erfahrung und außerhalb der Saison braucht man sich auch keine Sorgen machen, dass man keinen Hotelplatz finden würde.</p>
<p>Doch nicht nur die besuchten Orte luden zum Fotografieren ein. Spätestens nach dem zweiten Tag auf der Strasse haben wir unseren Spass am Drive-By-Shooting entdeckt. Unser gemieteter VW Sharan mit getönten Scheiben wurde also kurzerhand zum Paparazzi-Mobil umfunktioniert. Scheibe runter, Tele raus und shoot! Das hat ganz viel Spass gemacht und war auf seine eigene Weise faszinierend. Zum Einen wurden dadurch die Fahrtzeiten nie langweilig &#8211; zum Anderen wird man sich auf diese Weise bewusst, wie wichtig schnelle Reaktion auf gute Motive ist.</p>
<p>Oder wie Roob feststellte:</p>
<blockquote><p>schnöö muasst sei!</p></blockquote>
<p>Aus dem fahrenden Auto heraus trifft das natürlich noch viel mehr zu. Da war ich wirklich froh um meine EOS 7D mit ihren 8 Bildern pro Sekunde! Und auch der schnelle Autofokus kombiniert mit einer tollen Schärfenachführung (dank 19 Kreuzsensoren) sorgte dafür, dass während dem Fahren einige Highlights entstehen konnten.</p>
<p>Das war eine ganz neue Art der Streetfotografie für mich und hat wahnsinnig viel Spass gemacht. Wie oft habe ich mir schon im Vorbeigehen gedacht &#8220;das wäre ein tolles Motiv gewesen&#8221;&#8230; mit der Kamera im Anschlag verpasst man, wenn man schnell genug ist, nichts mehr <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Besonders positiv fand ich auch, dass wir uns an sämtlichen Spots, an denen wir ausgiebig fotografiert haben (meist 1,5-2 Stunden), nach einer gewissen Zeit wieder zum Weiterfahren getroffen haben, ohne dass jemandem inzwischen langweilig wurde. Jeder hat aus dem Spot einfach für sich das beste rausgeholt &#8211; ob nun als Fotos oder Videos.</p>
<p>Auf dem Roadtrip sind auch einige Videos mit der EOS 7D entstanden, nach einer ersten Durchsicht der Videos auf meinem Full-HD Monitor konnte mich die Qualität der Videos sehr überzeugen. Ich denke, ich werde künftig auch hin und wieder mal ein Filmchen drehen <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_255" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/05/20100504-roadtrip-cannes-09_mod1.jpg"><img class="size-medium wp-image-255" title="Drive-By-Shooting - Roadtrip Cannes 2010" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/05/20100504-roadtrip-cannes-09_mod1-300x200.jpg" alt="Drive-By-Shooting - Roadtrip Cannes 2010" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Drive-By-Shooting auf dem Roadtrip nach Cannes aus dem fahrenden Auto heraus.</p></div>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F05%2F05%2Fon-a-roadtrip-photography%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><fb:share-button href="http://www.the-impassioned-eye.de/2010/05/05/on-a-roadtrip-photography/" type="box_count"></fb:share-button>]]></content:encoded>
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		<title>Light Graphixx</title>
		<link>http://www.the-impassioned-eye.de/2010/04/11/light-graphixx-malen-mit-licht/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 08:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto-Technik]]></category>
		<category><![CDATA[experimentell]]></category>
		<category><![CDATA[malen]]></category>
		<category><![CDATA[Malen mit Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenlampe]]></category>

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		<description><![CDATA[Malen mit Licht war neulich das Thema bei einem kleinen Ausflug zu Annika ins Schlachthofviertel. Dort haben wir uns abends auf einem Spiel- und Sportplatz getroffen, um einmal die Möglichkeiten zu testen, die man mit einer Taschenlampe und Langzeitbelichtung so hat. Einmal nicht nur hinter der Kamera für die richtigen Einstellungen sorgen, sondern auch vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F04%2F11%2Flight-graphixx-malen-mit-licht%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><h2>Malen mit Licht</h2>
<p>war neulich das Thema bei einem kleinen Ausflug zu Annika ins Schlachthofviertel. Dort haben wir uns abends auf einem Spiel- und Sportplatz getroffen, um einmal die Möglichkeiten zu testen, die man mit einer Taschenlampe und Langzeitbelichtung so hat. Einmal nicht nur hinter der Kamera für die richtigen Einstellungen sorgen, sondern auch vor der Kamera für richtiges Licht <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was braucht man dafür?</p>
<ol>
<li>handelsübliche Taschenlampe</li>
<li>Kamera mit Langzeitbelichtungsmöglichkeit (bis 30s oder Bulb)</li>
<li>Stativ</li>
<li>möglichst schwarze Kleidung</li>
<li>kreative Ideen&#8230; <img src='http://www.the-impassioned-eye.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>Wir haben recht kleine Taschenlampen eingesetzt (muss also nicht gleich die Maglite sein). Interessant wurde es beim zeichnen, weil eine meiner Taschenlampen eine herkömmliche Glühbirnen Lampe war, die andere über ultrahelle LEDs Licht abgestrahlt hat. Der Unterschied in den Leuchtmitteln hat sich ganz deutlich bei der Lichtfarbe gezeigt. Während die eine Lampe erwartungsgemäß gelblich/weißliches Licht erzeugte, war die LED Lampe sehr bläulich. Anfangs noch ein unterschätzter Nebeneffekt, wurde schnell klar: damit lässt sich so einiges anstellen.</p>
<p>Die Belichtungszeiten haben sich in etwa zwischen 20s und 30s bewegt, bei Blenden zwischen 8 und 16 (Sigma EX 30mm f/1.4).</p>
<p>Praktisch fand ich noch meinen Funkauslöser, so dass ich jederzeit am Ort des Geschehens bleiben konnte und nicht zwischen Kamera und &#8220;Bühne&#8221; hin- und herlaufen musste. Allerdings sollte man für ausreichend geladene Akkus sorgen, teilweise war die Reichweite etwas knapp ;o)</p>
<div id="attachment_242" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/04/20100402-light-graphix-01.jpg"><img class="size-full wp-image-242 " title="Light Graphixx - Malen mit Licht 01" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/04/20100402-light-graphix-01.jpg" alt="Light Graphixx - Malen mit Licht 01" width="320" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Light Graphixx - Malen mit Licht 01</p></div>
<div id="attachment_243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/04/20100402-light-graphix-08.jpg"><img class="size-full wp-image-243 " title="Light Graphixx - Malen mit Licht 02" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/04/20100402-light-graphix-08.jpg" alt="Light Graphixx - Malen mit Licht 02" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Light Graphixx - Malen mit Licht 02</p></div>
<div id="attachment_244" class="wp-caption aligncenter" style="width: 330px"><a href="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/04/20100402-light-graphix-12.jpg"><img class="size-full wp-image-244 " title="Light Graphixx - Malen mit Licht 03" src="http://www.the-impassioned-eye.de/wp-content/uploads/2010/04/20100402-light-graphix-12.jpg" alt="Light Graphixx - Malen mit Licht 03" width="320" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Light Graphixx - Malen mit Licht 03</p></div>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.the-impassioned-eye.de%2F2010%2F04%2F11%2Flight-graphixx-malen-mit-licht%2F&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=65&amp;font=lucida+grande' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:450px; height:65px'></iframe></p><fb:share-button href="http://www.the-impassioned-eye.de/2010/04/11/light-graphixx-malen-mit-licht/" type="box_count"></fb:share-button>]]></content:encoded>
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